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Petzen - Top of Südkärnten

Wandern auf der Petzen

Die Petzen, gelegen im Geopark Karawanken, bietet ein Wanderangebot für die ganze Familie – es gibt kurze Genusswanderwege für große und kleine Entdecker, aber auch anspruchsvolle Wanderrouten. Die nachfolgenden Tourenbeschreibungen dienen Ihnen als Orientierungshilfe für eine abenteuerliche und unvergessliche Wanderung. Für Ihre Sicherheit empfehlen wir Ihnen sich ausschließlich auf den markierten Wegen zu bewegen. Damit wir unsere Naturschätze auch in Zukunft bewundern und genießen können, bitten wir Sie, die Alpenflora zu schonen, der Natur respektvoll zu begegnen und keine Abfälle wegzuwerfen.

 

Beachten Sie auch die allgemeinen Verhaltensregeln für Wanderungen in alpinem Gelände. Sorgen Sie bitte für eine zweckmäßige Ausrüstung, tragen Sie vor allem geeignetes Schuhwerk und packen Sie auch einen Regen- und Kälteschutz ein. Darüber hinaus sollten Sie größere Wandertouren nur bei günstigen Wetterbedingungen unternehmen.

 

Die Mitarbeiter der Petzen Bergbahn stehen Ihnen für Auskünfte gerne zur Verfügung.

 

Die alpinen Verbände, ihre Zweigvereine und deren Funktionäre sowie die Petzen Bergbahnen GmbH übernehmen keine Haftung für irgendwelche Gefahren oder Unfälle, die sich aus der Benützung der Wanderwege oder der Petzenstraße ergeben.

 

 

Die schönsten Wanderwege

Die Zeitangaben gelten für durchschnittlich gute Wanderer. Die Pausen sind nicht eingerechnet.

 

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Siebenhütten - Unterort Talstation

Dauer: ca. 3-4 Stunden
Die ca. 12 km lange Petzenstraße führt mit nur einem leichten Gefälle durch schöne und idyllische Misch- und Laubwälder talwärts. Der Weg ist unbeschwerlich und ist gleichzeitig eine hervorragende Mountainbike-Strecke.

 

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Siebenhütten - Talstation / Feistritz

Wanderweg: 603, P7, P3
Dauer: ca. 3 Stunden
Ab der Bergbahn-Bergstation in Richtung Westen erfolgt der Abstieg vorbei am Speichersee bis zur Jagdhütte im Krischa-Kar. Weiter geht es dann entlang des rot-weiß-rot markierten Weges 603 durch Misch- und Laubwälder Richtung Talstation-Kabinenbahn.

 

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Oberer Petzen-Rundmarsch

Wanderweg: 603, P3, P4
Dauer: ca. 4 Stunden
Von Siebenhütten durch den lichten Lärchenwald an der St. Anna-Kapelle vorbei bergwärts bis zur Baumgrenze. Anstieg auf den Knieps-Sattel. Danach geht es zuerst bis zum Gipfelkreuz der Hochpetzen und weiter über den Neubersch-Steig (P4) in das Krischa-Kar, welcher dort nächst dem Jagdhaus auf den vom Tal kommenden Weg 603 trifft. Nach einem leichten Anstieg von rund 0,5 Stunden gelangt man nach dem Speichersee zur Bergstation-Kabinenbahn.

 

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Große Petzenrunde

Wanderweg: 603, P3, P4, P7
Dauer: ca. 7 Stunden, Tagestour
Von Siebenhütten durch den lichten Lärchenwald an der St. Anna-Kapelle vorbei bergwärts bis zur Baumgrenze. Anstieg auf den Knieps-Sattel. Unweit des Hochpetzen zweigt der Weg 603 (Karawanken-Wanderweg) nach Südwesten zum Luscha-Sattel ab. Weiter folgt man dem Weg 640 über die weiten und saftigen Almflächen abwärts zur Wackendorfer Alm, welche nur fallweise bewirtschaftet ist. Dem Weg 640 entlang verlässt man diesen nächst einer Jagdhütte am Dickenberg (1.167 m) und folgt einem schmalen Steig Nr. 7, der in Richtung Osten führt. Am Ausgang des Kolsche-Grabens trifft man auf einen Güterweg, der in östliche Richtung führt und bei der Talstation- Kabinenbahn endet.

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Wandervogel

Wanderweg: P6
Dauer: ca. 2-3 Stunden
Ab der Bergstation Richtung Osten, vorbei am Berggasthof Siebenhütten und der Bergwacht geht es bis zur Zollhütte. Danach führt der Weg entlang der Skipiste talwärts (Querung der Petzenstraße 1) bis zur sogenannten Spitzkehre der Petzenstraße. Unmittelbar nach der Spitzkehre führt links der Abstieg des Wandervogels weiter. Hat man dieses relativ steile Stück geschafft, quert man wieder die Petzenstraße und geht weiter talwärts in die Abfahrt. Beim Einstieg hält man sich östlich, durchwandert einen Mischwald und gelangt nach ca. 15 Minuten zur Familienabfahrt. Entlang dieser talwärts bis zum sogenannten 3-er Boden (ersichtlich am neu erbauten Pumphaus). Erneut quert man die Skipiste und hält sich westlich in Richtung Tal. Nach ungefähr 30 Minuten erreicht man die bewirtschaftete Mosthütte. Weiter geht es entlang der Skipiste bis zur Talstation-Kabinenbahn.

 

 

Wanderkarte & Touren

Sie finden alle Karten in unserem Downloadbereich.

 

Wanderhinweise & Tipps für das alpine Gelände

  1. Nur fit in die Berge und nicht erst „fit durch die Berge“
  2. Keine Bergwanderung ohne sorgfältige Tourenplanung
  3. Für die geplante Tour die richtige Ausrüstung und nichts Unnötiges mitnehmen.
  4. Geeignetes Schuhwerk ist unumgänglich! Nur mit Bergschuhen ins Gelände!
  5. Informationen über die Tour und die Witterungsverhältnisse einholen.
  6. Alle zwei Stunden eine Zehnminutenrast einlegen.
  7. Während der Tour ausgiebig trinken und essen.
  8. Niemals den markierten Weg verlassen.
  9. Bei Gefahr oder Wetterverschlechterung die Tour rechtzeitig abbrechen.
  10. Eine Notfalls Ausrüstung (Erste Hilfe Box, Mobiltelefon und Taschenlampe) gehört in jeden Rucksack.
  11. Im Notfall ruhig bleiben und die Bergrettung verständigen. Alpines Notsignal, Euro Notruf: 112, Bergrettung: 140

 

 

 

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